Elterninitiative Brüggener Wichtel e.V.

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Kindergarten: Schlesische Str. 1a, Tel.05182 - 52441
Leitung: Silke Göhl, Erzieherin: Sabine Schwarze
Geschäftsführerin: Anja Schwarze, Ostpreußenstr.1, Brüggen, Tel. 05182 - 52513
Vorsitzender: Rainer Kuscha, Lange Str. 16, Brüggen, Tel. 05182 - 4531

Die Elterninitiative "Brüggener Wichtel e. V." ist freier Träger eines Kindergartens.

Die Einrichtung hat 25 Plätze für Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren.
Bei maximal 6 Plätzen besteht eine Betreuungsmöglichkeit für Kinder ab 1 Jahr.

Die aktuellen Betreuungszeiten sind:
Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 oder 7.30 bis 12.30 Uhr (halbstündige Taktung möglich)

Seit September 2016 wurde die Öffnungszeit auf 7.30 bis 13.30 Uhr vorübergehend ausgeweitet.

Eine Ausdehnung der Betreuungszeit bis 14.30 Uhr wird es, bei genügenden Anmeldungen, ab dem Frühjahr 2017 geben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.brueggener-wichtel.de


Oktober 2015

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Kinder beim Frage- und Antwortspiel mit Sigrid von Henninges
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alle Kids vorm Infomobil mit Sigrid von Henninges hinten links, Erzieherin Sabine Schwarze, Kitaleiterin Silke Göhl hinten rechts

Infomobil der Jägerschaft zu Gast bei den Brüggener Wichteln

Kinder lernen heimische Tierarten kennen

 

 „Für viele Kinder in Großstädten wird es immer schwieriger, Kontakt mit der Natur aufzunehmen. Egal ob längere Schulwege, weniger frei zugängliche Grünflächen in Ballungsgebieten,  das tiefe Eintauchen und der spielerische Umgang mit der Natur findet dadurch viel seltener statt“, ist die einhellige Meinung von Sigrid von Henninges und Silke Göhl.

„Das ist in unserer ländlichen Gegend doch noch ein wenig anders“, ist sich Kita-Leiterin Silke Göhl von den Brüggener Wichteln sicher. „Bei uns lernen die Kinder die Natur spielerisch als Erlebnisraum kennen. Durch Beobachten, Anfassen, Horchen, Ertasten, Probieren und Gestalten stellen wir den direkten Kontakt zur Natur her. Im Rahmen von Rallyes bei unserer jährlichen Waldwoche können sich die Kinder dabei messen“, fügt Göhl hinzu.

So wurde kürzlich von achtzehn Kids des Kindergarten Brüggener Wichtel e. V. das Infomobil der Jägerschaft Hildesheim mit Hochspannung erwartet. Sigrid von Henninges Obfrau der Jägerschaft für Öffentlichkeitsarbeit und ehemalige Lehrerin hatte keinerlei Mühe, sich auf das junge Publikum einzustellen. Launig mit Geschick begrüßte sie die Mädchen und Jungen und stellte ihnen zahlreiche heimische Wildtiere (Wiesel, Waschbär, Wildkatze, Eichhörnchen, Hase, Kaninchen, Marder, Dachs etc.) vor, die auch als Präparate im Infomobil zu sehen waren und natürlich auch befühlt werden durften. Zur Ausstattung des Infomobils gehören neben den Präparaten unserer heimischen Wildtiere verschiedene Schaukästen mit Insekten in ihrem Lebensraum, Fühlkissen, Fellrätsel und vieles mehr. Viel Fachwissen hat Sigrid von Henninges in kleine Geschichten über die heimischen Waldbewohner verpackt. Sie begann mit einem Frage- und Antwortspiel, indem sie der Reihe nach einige Tierpräparate hochhielt und nach Namen und Eigenarten des jeweiligen Waldbewohners fragte. Die Kinder haben am Infomobil erstaunlich viele Tiere erkannt.

„Die Hauptaufgabe des Jägers ist das nachhaltige und gewissenhafte Hegen und Pflegen. Es wird nicht wahllos und beliebig gejagt, sondern es werden Überschüsse unter der Auflage von behördlich angeordneten Abschussplänen, als auch alte und kranke Tiere aus einem Bestand entnommen. Ein weiteres Beispiel sind die Wildschweine, die die klaren Nutznießer der heutigen Monokultur sind und deren Bestände trotz intensiver Bejagung in den vergangen Jahrzehnten regelrecht explodiert sind. Von dem Schaden den sie anrichten ganz zu schweigen“, auch diese Informationen vermittelte Henninges in gut erzählten Geschichten. Zum Schluss richtete Sigrid von Henninges noch die wichtige Bitte an die Kids, keinen Müll im Wald herumliegen zu lassen. Die Tiere könnten sich daran verletzten und zugrunde gehen. Sie deutete auf das Präparat im Infomobil wo sich das Geweih eines Dammhirsches in herumliegenden Drähten verfangen hatte und schließlich dadurch verendete. Restlos begeistert waren die Kinder, als jedes von ihnen zum Abschied von Sigrid von Henninges noch eine Abwurfstange vom Reh geschenkt bekam.

Quelle LDZ Text und Fotos: Rolf Ike


Juli 2015

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20 000 Arbeitsstunden

„Elterninitiative Brüggener Wichtel“ feiert gleich zwei Geburtstage

 

Das Wort „Elterninitiative“ trifft es genau: Als vor 20 Jahren angedacht wurde, in Brüggen einen Kinderspielkreis zu gründen, gab es heftigen Gegenwind aus Politik und Verwaltung. „Wir haben damals viele Wege machen müssen und einige Kämpfe ausgefochten“, erinnert sich Mitbegründerin Heike Holstein. Geld war nicht da, und sowieso herrschte die Meinung: „Die Kinder können doch weiterhin nach Rheden gehen. Das war doch schon immer so.“

Brüggens Bürgermeister Eduard Plachta weiß noch, dass erst die damals anstehende Kommunalwahl dazu geführt hat, dass „auf einmal alle die Hand gehoben haben“. Doch aus der stürmischen Anfangszeit ist eine Zusammenarbeit gewachsen, die vorbildlich ist, sagte Samtgemeindebürgermeister Rainer Mertens am Sonnabend, als die „Elterninitiative Brüggener Wichtel“ ihren 20. Geburtstag und das 15-jährige Bestehen des Kindergartens gefeiert hat. Der Vorsitzende Rainer Kuscha rechnete vor, dass die Eltern in den 15 Jahren 20 000 Arbeitsstunden geleistet hätten: das seien komplette 2,3 Jahre beziehungsweise 6,8 Jahre in einem Arbeitsleben. Da Kuscha davon wohl die meisten Stunden eingebracht hat, schenkte Mertens den „Wichteln“ nicht nur eine finanzielle Zuwendung der Samtgemeinde, sondern Kuscha auch einen persönlichen Gutschein für einen netten Abend, den er mit seiner Frau verbringen soll.

 

 

Nach schwerem Start sind die „Wichtel“ die Zukunft

„Elterninitiative“ feiert gleich zwei Geburtstage / Beharrlichkeit hat Weg geebnet

 

 

Mit einem Tanz begrüßten die Kinder der Einrichtung „Brüggener Wichtel“ ihre Gäste, ehe diejenigen, die nach den Ferien in die Schule kommen, einen Sketch aufführten. Deren Eltern zeigten, wie stark die Verbundenheit zum Kindergarten ist: Sie schenkten den Erziehern neben Blumen und Gutscheinen auch einen Haufen Bauklötze für die Spielecke.

Ebenfalls gab es Geschenke zum 20-jährigen Vereinsbestehen und zum 15. Geburtstag des Kindergartens von allen Brüggener Vereinen, die Rolf Hoffmann mit folgenden Worten übergab: „Vereine und Wichtel werden in Zukunft noch stärker kooperieren müssen, denn Ihr seid die Zukunft.“

Bürgermeister Eduard Plachta überbrachte ein Geldgeschenk der Gemeinde und ein Dreirad, das durch die Spende einer Neubürgerin über die Brüggener Bürgerstiftung angeschafft worden war. „Mit Blick auf andere Ortschaften ist es nicht selbstverständlich, dass es in Brüggen eine Kita gibt“, so der Bürgermeister, und auch Samtgemeindebürgermeister Rainer Mertens traf diesen Ton: „Ohne engagierte Eltern wäre der Laden dicht.“ Dass es Menschen gebe, die das Management und die Dienstherrenfunktion übernehmen, sei außerordentlich. Die „Wichtel“ arbeiten eigenständig, der Verein erhält von der Verwaltung nur Unterstützung, wenn es an knifflige Aufgaben wie die Beantragung von Bezuschussungen ginge. Mertens blickte auch noch einmal in die Vergangenheit. Der Spielkreis war erst im Heimatmuseum untergebracht, doch die räumlichen Bedingungen waren nicht opptimal: „Es war schwierig, eine Lösung zu finden.“ Dann kam Hilfe von Albert Kreibohm, der die so genannte Gänsewiese für den Kita-Neubau zur Verfügung stellte: „Auch das war nur der elterlichen Beharrlichkeit gegen den politischen Willen zu verdanken.“

Und so wünschten alle Redner den „Wichteln“, dass die Einrichtung dem Ort noch „viele Geburtstage lang“ erhalten bleibt. Das Schlusswort vom Vorsitzenden Rainer Kuscha lautete zwar, „ich hoffe, dass die Sturmfront an uns vorbeizieht“, doch das dürfte am Sonnabend wirklich nur aufs Wetter gemünzt gewesen sein.

 

Quelle LDZ – Text und Fotos: Florian Mosig

 


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Juni 2015

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„Brüggener Wichtel“ mit Eltern und freiwilligen Helfern beim Start am Samstagmorgen
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ein Teil beim suchen und sammeln von Unrat auf dem Radweg Richtung Wettensen

Brüggener Wichtel beteiligen sich am „Tag der Umwelt“

 

In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen und vier Jahre später auch die Bundesrepublik Deutschland den 5. Juni zum jährlichen „Tag der Umwelt" erklärt. Mit unterschiedlichen Veranstaltungen, Aktionen und Maßnahmen wird an diesem Tag global ökologische Courage gefördert. Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten an diesem World Environment Day, der das Bewusstsein dafür stärken soll, dass es vor allem der Mensch selbst ist, der die Vielfalt und Stabilität der Umwelt bedroht.

Das war auch Anlass für den Verein Bürger- und Vereinsgemeinschaft e. V. von Brüggen mit den Kids des Kindergartens „Brüggener Wichtel“, sowie Eltern und freiwillige Helfer, diesen Aktionstag im Ort zu begehen. „Es ist auch gleichzeitig eine pädagogische Maßnahme für die Kinder, denn Unrat und Müll gehört nicht auf Grünstreifen oder sonstige Anlagen eines Ortes“, erklärt Rolf Hoffmann Vorsitzender der Bürger- und Vereinsgemeinschaft.   „Die Vielfalt und die Gesundheit der Natur werden vor allem durch den Menschen selbst bedroht. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass wir ein Teil der Natur sind und damit auch große Verantwortung tragen“, so Hoffmann über den Hintergrund der Aktion.

Mit Warnweste, Plastiktüten, Greifzangen, und Handschuhen bewaffnet, schwärmten die kleinen und großen Helfer zügig aus um die Hauptzufahrtswege des Ortes von Unrat und Müll zu reinigen.  Am Mittag stapelten sich dreizehn prall gefüllte Säcke mit Müll auf einem Autoanhänger. Wir hätten nie gedacht, dass so viel Müll – Getränkedosen, Pfandflaschen, Schuhe, Fußleisten -  zusammenkommt, waren die aktiven „Müllsammler“ erstaunt. Kopfschüttelnd und mit Unverständnis von den Helfern eingesammelt wurden in Richtung Bahnübergang hauptsächlich Unrat Reste eines nahegelegenen großen Fastfood – Restaurants. Für alle Helfer gab es zum Abschluss Gegrilltes und Getränke am Feuerwehrgerätehaus in Brüggen.

Ein besonderes Dankeschön, von der Bürger- und Vereinsgemeinschaft, für die Kids wird ein Besuch im Wisent Gehege in Springe sein. Der genaue Termin dafür wird rechtzeitig bekanntgegeben, sagte Mario Meier Schriftführer des Vereins.

Quelle LDZ - Text und Fotos: Rolf Ike


Mai 2015

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„Brüggener Wichtel“ verbringen mit Silke Göhl, Sabine Schwarze und Tabea Henschel eine Woche im Wald.

Schatzsuche mit Hexe Gütlich

„Brüggener Wichtel“ erkunden den Wald / Elterninitiative setzt auf das Erleben mit allen Sinnen


Kalle ist müde. Er sitzt im Baum und ruht sich aus, während die Kinder singen und frühstücken. „In was für einem Baum sitzt denn Kalle, unser Waldkobold?“, fragt Silke Göhl bei den Jungen und Mädchen nach. „In einer Buche“, ertönt die fast einstimmige Antwort. Seit 15 Jahren gehen die „Brüggener Wichtel“ regelmäßig in den Wald, um den Umgang mit der Natur zu erleben. „Der Wald ist für Kinder einer der spannendsten Erlebnisräume überhaupt“, ist Erzieherin Silke Göhl überzeugt. Gemeinsam mit den Kolleginnen plant sie die Ausflüge und Aktionen, die durch die Organisation der Elterninitiative immer altersübergreifend stattfinden. „Die Kinder sind zwei bis sechs Jahre. Die Älteren unterstützen die Jüngeren, das ist schön, zu sehen“, meint Göhl. Jeden Morgen ist das Treffen diese Woche nicht wie gewohnt in den Räumen des Kindergartens, sondern an der Hörzen-Hütte am Waldrand. Von hier erkunden die Mädchen und Jungen auf verschiedenen Pfaden den Wald. Erfahren etwas über die Lebewesen dort, die Blätter und Früchte. Begleitet werden sie hierbei von verschiedenen Figuren und Handspielpuppen: Besonders beliebt sind Kalle, der Waldkobold, und Hexe Gütlich. „Wir fördern so spielerisch alle Sinne, die Fantasie, Senisibilität, Kreativität soiwe Grob- und Feinmotorik der Kinder“, sagt Silke Göhl. Im Gespräch stutzt sie kurz und weist die Kinder dann schnell auf ein Eichhörnchen hin, das über die Baumstämme klettert. Auch ein Pferd mit Reiterin und Hund erregt die Aufmerksamkeit der Kleinen. Ausgerüstet mit wettergerechter Kleidung und einem Frühstück im Rucksack erleben die Erzieher, Eltern, märchen-pädagogischen Mitarbeiter, wie Silke Göhl die Puppen nennt, und Kinder eine Woche, in der sie viel entdecken dürfen. Den Abschluss bildet heute ein gemeinsames Waldpicknick mit den Eltern. Die „Brüggener Wichtel“ haben dieses Jahr Grund zum Feiern. Die Elterninitiative wird 20 Jahre alt. Hierzu bereiten die Eltern, Erzieher und der Vorstand der Einrichtung an der Schlesischen Straße gerade eine Feier am 25. Juli vor. J kim Die „Brüggener Wichtel“ verbringen mit Silke Göhl, Sabine Schwarze und Tabea Henschel eine Woche im Wald. Begleitet werden sie von Kobald Kalle, der gerne in der Buche sitzt.

Quelle LDZ - Text und Foto: Kim Saskia Hüsing

 


 

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Sabine Schwarze

Februar 2015

Drei Fragen an…

Sabine Schwarze

Erzieherin und seit September 2014 Schwangerschaftsvertretung für Rebecca Magerhans bei den Brüggener Wichteln

Frau Schwarze, was macht für Sie den Reiz des Berufs Erzieherin aus?

Es macht einfach Freude zu sehen, wie sich die Kinder entwickeln – ihre Sprache, ihre Motorik und auch das Zwischenmenschliche. In einem Beruf zu arbeiten, in dem man das täglich miterleben darf, möchte ich heute nicht mehr missen. Ich wusste schon als kleines Kind, dass ich Erzieherin werden wollte.

Sie stammen ja aus Brunkensen, warum haben Sie den Beruf ausgerechnet in Berlin gelernt?

Als ich meine Ausbildung machen wollte, war der Beruf gerade sehr beliebt, Ausbildungsplätze rar und schnell vergeben. Ein Vorpraktikum hatte ich damals in Alfeld im Kindergarten „An den Steinköpfen“ gemacht. Nach mehreren Bewerbungen habe ich dann den Ausbildungsplatz in Berlin bekommen.

Vor den „Brüggener Wichteln“ waren sie bei den „Marienkäfern“ in Deinsen, die auch von einem Elternverein getragen werden. Gibt es einen Unterschied zur Arbeit in einem staatlichen oder kirchlichen Kindergarten?

Für mich war es schon ein Vorteil, dass ich die Arbeit in einem Elternverein kannte. Man kann hier Fragen viel leichter und direkter mit den Eltern klären. Mir gefällt auch, dass man im Vergleich zu staatlichen Einrichtungen relativ freie Hand hat als Erzieher. Gleichzeitig sehen die Eltern mehr, worin unsere tägliche Arbeit besteht, sind beispielsweise durch Vertretungsstunden mehr involviert.

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Dezember 2014

Weihnachtsfeier mit dem Wolfhager Figurentheater

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Faszinierend für die Kinder: Im Stück "Das Grüffelokind" bietet eine kleine Maus dem schrecklichen Grüffelo die Stirn

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Highlight für die Eltern:
die alljährliche Weihnachtslieder-
Vorführung der Kinder


Fotos: S. Schwarze


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Eltern, Kindergartenkinder und Krabbelgruppe basteln wasserfesten Baumschmuck


November 2014
Gemeinsam den Baum schmücken
Einladung zum 2. Brüggener O-Tannenbaum

„Auch in diesem Jahr soll uns unser Weihnachtsbaum nicht nur mit Lichtern, sondern auch bunt geschmückt durch die Adventszeit begleiten“, lädt die Elterninitiative Brüggener Wichtel für Sonnabend, 29. November, zum 2. Brüggener O-Tannenbaum ein. Treffpunkt ist ab 16.30 Uhr an der Kirche in Brüggen. Mitzubringen ist etwas Baumschmuck. Dann können alle Teilnehmer helfen, den Baum zu verschönern. Die Kindergartenkinder und Mitglieder der Krabbelgruppe haben schon im Vorfeld weiteren wasserfesten Baumschmuck gebastelt. Glühwein, Kekse und Kinderpunsch stehen bereit.

Text: LDZ vom 24.11.2014, Foto: Grave


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September 2013
Wechsel bei den Wichteln
Neue Vorstandsmitglieder im Brüggener Kindergarten 

Die Jahreshauptversammlung des Elternvereins Brüggener Wichtel hat in der vergangenen Woche einige Neuerungen gebracht. Gleich zu Beginn stellte sich Andrea Münzner als Schwangerschaftsvertretung für die bisherige Erzieherin Rebecca Magerhans vor.

Neue Personalien gibt es auch beim Förderverein der Brüggener Wichtel. Vereinsvorsitzender Rainer Kuscha verabschiedete Rebecca De Matos Jorge, Andrea Wenzel und Nicole Düvel, deren Kinder inzwischen das Schulalter erreicht haben und bedankte sich für die langjährige Mitarbeit. Kuscha bleibt weiterhin Vorsitzender des Fördervereins, als stellvertretende Vereinsvorsitzende unterstützt ihn nun Pia Morgenstern. Die bisherige Pressewartin Ina Kalkof wurde zur Kassenwartin, Mario Meier zum Schriftführer gewählt. Neue Pressewartin ist Tanja Grave.

Text und Foto: Grave

 


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November 2013
1. Brüggener O-Tannenbaum
Krabbelgruppe bastelt Geschenke und Bonbons

Die Elterninitiative Brüggener Wichtel möchte in diesem Jahr eine neue Tradition begründen: Der Tannenbaum vor der Brüggener Kirche soll nun nicht mehr nur bei Dunkelheit weihnachtlichen Glanz ins Dorfzentrum bringen. Alle Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen, den Baum am Samstag, 30. November, ab 17 Uhr mit eigenem farbenfrohem Baumschmuck zu behängen.

Für alle, die keine wetterfeste Dekoration mehr übrig haben, hat die Krabbelgruppe des Kindergartens schon fleißig vorgearbeitet. Viele bunte Geschenkpakete und Bonbons stehen zum Aufhängen bereit.

Zum gemütlichen Beisammensein sollen Glühwein und Kinderpunsch beitragen, für die bitte jeder eigene Becher mitbringen möchte. Über selbstgebackene Kekse oder eine kleine Geldspende für die Aktion würde sich der Verein sehr freuen.

Text und Foto: Grave

 


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Spendenübergabe an die Brüggener Wichtel

Am Mittwochmorgen wurde eine Spende in Höhe von 260 Euro durch den 1. Vorsitzenden Rolf Hoffmann und Stellvertreter Wilfried Bachstein, vom CDU Ortsverband Brüggen an den Kindergarten „Brüggener Wichtel e.V.“ übergeben. Der Betrag ist der Reinerlös vom diesjährigen Kastanienfest auf dem Schlosshof. Die Erzieherinnen Silke Göhl, Rebecca Magerhans und der Vorsitzende der Elterinitiative Rainer Kuscha freuten sich über den Betrag. Von dem Geld soll eine Turmmurmelbahn, speziell für die Jüngsten,  angeschafft werden.

Die Wichtel freuen sich noch auf zwei Highlights, am 06. November der Laternenumzug um 18.00 Uhr mit dem Musikzug, an der AWO Begegnungsstätte in Brüggen und am 16. Dezember in der KGS Gronau, das Mäusemusical vom TfN Hildesheim.

Text und Foto: Rolf Ike


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Feuerwehr und Brüggener Wichtel

Der Brüggener Kindergarten erhielt 250 Euro von der Freiwilligen Feuerwehr, die im August zum ersten Mal ein Entenrennen auf der Leine ausrichteten, (die LDZ berichtete). Die Organisatoren des Entenrennens, Michael Lobe und Karsten Schwarze überreichten jetzt diesen Betrag, der für eine Balancierscheibe und ein Spielset „Tiere der Welt“, verwendet werden soll. Die Balancierscheibe ist sowohl für den Innen – und Außenbereich bestimmt. Außerdem erhielt der Kindergarten noch eine Einladung von Lobe und Schwarze für das Frühjahr, das Gerätehaus und die Brüggener Feuerwehr zu besuchen. Eifrig waren die Kleinen an diesem Tag dabei, Laternenbrötchen zu backen, für den bevorstehenden Laternenumzug, als Wegzehrung. Es machte Ihnen sichtlich Spaß und der „Mann von der Zeitung“, der doch erst kürzlich in ihren Räumen war, bekam sogar eine Kostprobe.

Text und Fotos:  Rolf Ike

 

 

-          Elterninitiaitve Brüggener Wichtel e.V., Schlesische Str. 1a, 31033 Brüggen      -

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